Donnerstag, 19. Januar 2017

Verpflegung...

Morgen gehts auf lange Reise zu den Großeltern. Und als handlichen Snack für Morgen, falls ich im Zug  hungrig werde, brate ich mir gleich eine Packung Hähnchenherzen an. Und wenn  mir gegenüber im Abteil dann so nen Hipster sitzt, der seine veganen Fruchtschnitten mümmelt, dann, ja DANN hole ich die  Herzen raus und werde sie geräuschvoll verspeisen, während ich auf meinem Gameboy Pokemon zocke.

Ich mag Zugfahren

Kommentare:

  1. Aber prinzipiell kein Hass gegen Fruchtschnitten, oder? :)
    Innereien waren auch zu ominvoren Zeiten nie ganz so meins. Zunge, gern. Leber - als Wurstbestandteil. Und Gelbwurst. Aber sonst ... Nicht wirklich.
    Und das, obwohl ich ja vom Land komme und bei uns auf dem Hof hausgeschlachtet wurde. Damals hatte ich auch irgendwie kein Problem damit, die Tiere auf dem Teller zu haben, mit denen ich früher gespielt hatte. Ich war wohl ein pragmatisches Kind. Na gut, das Problem hätte ich heute auch nicht. Wenn man schlachtet, sollte man ganz dazu stehen. Alles andere wäre respektlos dem Tier gegenüber. Hach, komplexes Thema!

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    1. Leider doch, ich hasse Fruchtschnitten und finde die maximal unessbar (schmecken nen bisl, als wenn jemand seinen Fruchtsalat wieder hochgewürgt, und in dann in kleine Riegel gepresst und getrocknet hat. Und diese Pappe drumherum..bah..). Ja Innereien sind für viele ein Problem., da man da halt eher mert dass man da ein echtes Tier isst, mit einem Herz das schlug und einem Magen der arbeitet. Außerdem haben Innereien so ein "unreines" Image, was ich aber auch der tiptop-Hochglanzgesellschaft zuschreibe, wo auf blitzblanken socialmediabildern nur das beste Filet gezeigt wird, appetitlich und unblutig, fast steril. So ist das halt, mit der Entfremdung von der Natur.

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