Sonntag, 7. August 2016

Mocca-Schoko-Mousse und die Frage nach der Optik


Heute gibt es ein leckeres Nachtisch-Rezept für dich, einen LCHF-tauglichen Moccatopf.
Da kommt  dann auch alles rein, was es für ein gutes LCHF-Dessert für 4 Personen  braucht:

200ml Sahne
4EL starken Kaffee (nicht das Pulver, FERTIG GEBRÜHTER Kaffee, ne?)
200g 90%tige Bitterschokokolade.
30g Butter
4  FrischeEier
Kakaopulver.

Der blaue Hintergrund kommt durch den Hintergrund meines neuen Fotozeltes zustande,denn ich habe mal in eine neue Fotobox mit zwei ordentlichen Lampen investiert, um meine Bilder aufzuwerten. Ich persönlich finde den blauen Hintergrund etwas seltsam und werde wohl in Zukunft variieren und modifizieren, oder was sagst du? Mehr Deko, andere Farben? Buntknallig oder eher Dezent, was magst du so?

Aber zurück zum Rezept:

Zuerst schmilzt du die Schoki mit der Butter in einem Topf. Derweil trennst du die Eier und schlägst das Eiweiß fein schaumig. Nachdem die Schoki abgekühlt ist,und auch erst dann bitte sonst haste so ne SArt Schoko-Rührei, rührst du die Eigelbe sowie den Kaffee unter und hebst das Eiweiß unter die Masse. Diese verteilst du auf 4 Gläser. Dann schlägst du die Sahne steif und gibst sie auf das Mousse. Etwas Kakaopluver rundet die Sache ab und lässt diesen Nachtisch aussehen wie eine Tasse Cappuchino.

Ich habe diesen Nachtisch auch nochmal freigestellt, aber das finde ich so gänzlich befremdlich:




 Oder magst DU es pur, so ohne Schnickschnack, sieht doch aus wie aus so nem unpersönlichen Rezeptbuch, oder ?
Schau mal, noch witziger sieht das Ganze von Oben aus:

Hui oder Pfui?

Ich bin für jedes Feedback dankbar und werde ansonsten auf jeden Fall noch rumprobieren :).

Guten Appetit ersteinmal mit diesem Nachtisch!

Deine Wren

Kommentare:

  1. Blau ist als Hintergrund für Foodfotografie nicht ideal, da es nicht als "appetitlich" wahrgenommen wird. Am Besten sind warme, unaufdringliche Rot-, Orange- und Gelbtöne. Oder ein nicht cyanlastiges Grau. Wobei Grau schon sehr, sehr neutral ist. Es knallt nicht so stark wie Weiß, ist aber schon ziemlich nüchtern.
    Es gibt - außer Blaubeeren und Schlumpfeis - wenig blaue Dinge, die der Mensch in seiner Entwicklungsgeschichte als "hm, fein, essbar und lecker!" gelernt hat, weshalb wir Blau einfach nicht besonders mit Lebensmitteln assoziieren. Es klappt bei Fisch, weil da eben immer noch die Wassersache im Hinterkopf ist aber ansonsten wird meist mit den naheliegenderen Farben operiert. :)

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  2. Ich danke dir! Sehr schlüssig, das:). Ich bin ja eher der Texter und im Fotosegment grad dabei, mir das Grün hinter den Ohren wegzuwischen. Guter Tipp das mit den naheliegenden Farben:)

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