Freitag, 18. März 2016

Vom Grillen wollen

Heute kletterten die Temperaturen zum ersten Mal über den gefühlten Gefrierpunkt und die Sonne schien. Grund genug um den neuen Balkon mit den schönen italienisch anmutenden Fliesen zu entkeimen aufzuräumen, Stühle und den kleinen Tisch aufzubauen.
Da war sie dann die Sehnsucht. Das dringende Verlangen nach Angrillen. Seit ich letztens eine schöne Lammkeule gesehen habe, geht mir dieser Plan nicht mehr aus dem Kopf.
Das Problem: Wir haben keinen Grill, was im Wesentlichen daran liegt dass ich mich standhaft weigere so ein Dreibein-Klappergestell  das beim böse angucken schon umkippt oder einen Elektrogrill (Pfuipfuipfui) zu kaufen.
NEIN, ich möchte einen schönen Grill, wo ich auch gut etwas drauflegen kann, mit seitlichen Flächen um Werkzeug abzulegen und einem Deckel zum runterklappen um das Fleisch zusätzlich schön räuchern zu können.
Unterschätzt habe ich die Anschaffungskosten für solch ein Gerät. Da gab es dann halt die Wahl: Studiengebühren oder Grill. Nur um das klarzustellen: Nein wir haben wirklich keinen Grill;).

So muss das Angrillen wohl noch ein wenig warten aber Pläne schmieden darf ich ja schonmal oder?

An dieser Stelle begrüße ich ganz herzlich Herrn MiM als 28. Follower, der im übrigen auch einen gut zu lesenden Blog betreibt und in Sachen kulinarisch wertiges Grillen eine Inspiration ist, Willkommen!.

Wer mich kennt, der weiß, dass ich statt Marinaden lieber gleich gutes Fleisch verwende: Schöne Rindersteaks, Lamm oder gutes Hack. Da reicht dann auch eine dezente Würzung und bei Bedarf eine gute selbstgemachte Salsa dazu. Das Öl tropft sonst nur ins Feuer, was zwar das Feuer richtig anmacht aber nicht die Geschmacksknospen die später auf verbranntes Fleisch und Gewürze stoßen.

Eine gute Salsa findet sich im Übrigen, ebenfalls wie die folgenden schönen Auberginenpizzen als Beilage, in einem früheren Post *klicklick*meines Blogs.


Wer mich nun noch besser kennt, der weiß, dass ich ein gewaltiger Fan von Antipasti bin, auch hier ist selbermachen Trumpf. Und seit wir BRETT (ein großes  massives Holzbrett für einen lächerlichen Preis auf nem Flohmarkt geschossen) haben, lässt sich auch eine adäquate Menge  optisch gelungen anrichten:


Zum Zubereitungsbeitrag für die Antipastiplatte kommst du HIER


Wie ist es bei dir? Grillst du gerne? Wenn ja was? und, die entscheidende Frage: Hast du schon angegrillt?

Ich freue mich über Kommentare!
Deine Wren

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Habe bitte etwas Geduld, bis dein Kommentar erscheint, ich moderiere selbst:)