Donnerstag, 21. Januar 2016

AUsNAHMEZUSTAND (TÜÜÜdüüüüüüTÜÜÜdüüü) und der fast PERFEKTE BURGER




Vielleicht hast du dich schon gewundert, warum ich zur Zeit nicht mehr täglich poste.

Keine Sorge, mich  hat die Motivation NICHT verlassen, ich nähere mich nur mit riesen Schritten der Prüfungsphase, denn ich will ja auch in der Uni Erfolge erzielen, nich? Und bis Mitte Februar habe ich nun viele Lerngruppen und drei große Klausuren die es zu bewältigen gilt. Bis diesen Mittwoch musste ich zum Beispiel ich ein Portfolio für ein Deutsch- Tutorium abgeben, 50 Seiten lang, das war schon eine Nummer. Dazu kommen noch Hausaufgaben und Referate, also wundere dich nicht und bleibe mir treu, wenn ich in dieser Zeit etwas unregelmäßiger poste.

Zum Lernen braucht man ja auch viel Energie, jedenfalls ich;), und dementsprechend gibt es dann auch mal sowas wie im obigen Bild.
In diesem Fall einen krassen, LCHF-tauglichen Luxusbürger.

Dieser Bürger besticht durch saftige Brötchenhälften, selbstgemachte Mayo, selbstgemachte BBQ- Sauce, Cheddar,Bacon, 500 Gramm feinstes Rindfleisch  und dekorativen Grünzeug.
Ich denke, ich muss niemandem ernsthaft erklären, wie man Burger zubereitet, gerne gebe ich euch aber ein paar Insidertipps, da ich seit Monaten schon versuche den Perfekten LCHF-Burger zu bauen, ich bin noch lange nicht am Ziel, aber einige Erkenntnisse gibt es schon:

 Das fast perfekte Burgerbrötchen

Momentan Experimentiere ich mit verschiedensten LCHF-tauglichen Mehlen und Zusätzen. Richtig zufrieden bin ich nicht (und hier wird nichts gepostet mit dem ich nicht zufrieden bin;) . Witzigerweise habe ich aber GESTERN ERST mit dem Biobäcker auf unserem Licher Markt geschnackt, der zufällig grad  auch am rumbasteln ist um mehlfreie Brötchen zu produzieren. Wir tauschen uns jetzt die nächsten Wochen aus, sowohl Zutatentechnisch als Erfahrungstechnisch. Du kannst also gespannt sein:)

DIESE Burgerbrötchen habe ich mit DR.-Almond Brot "unser Mildes" gebaut: Einfach  halbe Teig und Wassermenge nehmen, zwei Brötchen formen und vor dem Backen mit Sesam bestreuen. 50 Minuten Backzeit reicht völlig aus.

Vor dem Belegen die Brötchen kurz  auf der Schnittseite in einer Pfanne mit etwas Kokosöl anrösten. So wird das Brötchen nicht matschig.


Das  fast perfekte Rindfleischpatti


Da habe ich ja lange rumgemacht, bis ich ein Patti hatte, das nicht nach Bulette sondern nach Burger geschmeckt hat. So viel sei gesagt: Ich bin NAH DRAN:

Zuerst ist es wichtig, dass du das Rinderhack nicht mit den warmen Händen vermischt, sonst bekommt es eine klebrige Konsistenz und die Pattis werden zu kompakt nach dem Braten. Also immer schön mit dem Löffel umrühren. Auch sollten die Gewürze erst kurz vor der Verarbeitung dazu gegeben werden, da das Fleisch sonst wässert.

Ich verwende auf einen Kilo Rinderhack an Gewürzen:

1/2 Tl getrockneten Thymian
1/2  Tl  Rosmarin
1 1/2 TL Rauchsalz
1 EL Worcestershiresauce
1 Tl schwarzen Pfeffer


Da mache ich dann Kugeln draus die so groß sind , dass meine Hände das Bällchen umschließen können. Dann schnappe ich mir nen Teller und drücke die Kugel platt. Ideal finde ich eine Dicke des Patties von 2 cm, darüber wirds Bulette, darunter trocken.
Die Ränder schön gleichmäßig andrücken, dass das Patti rund wird, mit dem Löffelrücken eine KUHLE in die Mitte des Pattis drücken (so bleiben sie fein platt beim braten) und dann ersteinmal für 2 Stunden in den Tiefkühler ,so lässt es sich später leichter anbraten.
Ich brate die Pattis von jeder Seite 2,5 Minuten für MEDIUM und 3,5 Minuten für DURCH. Wenn du Käse auf deinem Burger haben willst, dann brate erst eine Seite an, dreh den Patti um, und lasst den Käse auf der schon gebratenen Seite in der Pfanne schmelzen, während die andere Seite gart.




 Fast perfekte Soßen

Für Mayo gibt es ausreichend gute Rezepte, das spare ich mir mal.

Für den "Ketchup" einfach etwas Tomatenmark mit Wasser bis zur gewünschten Konsistenz) verrühren (du wirst dich wundern wie süß Tomatenmark an sich schon ist) und mit Italienischen Gewürzen, Salz und Pfeffer würzen.

Für BBQ-Sauce eine grüne und eine rote Paprika (oder zwei grüne wer es herzhafter mag und strikt ist) anbraten, dann mit 3 EL Tomatenmark  und Wasser pürieren. Mit Rauchsalz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.

Für Currysauce griechischen Joghurt mit Currypulver, Kurkuma und etwas gemahlenem Koriander würzen. Bei Bedarf etwas XUCKER dazugeben



Das wären die wichtigsten Punkte für mich:)
Was ist dein "Burger-Spezialrezept?"

Schreib es mir!

Wren




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