Donnerstag, 30. April 2015

GLÜCKSlektion und Tete de Moine

Ich besitze ja so einen Seelenfreude-Abreiß-Kalender, wo jeden Tag ein inspirierender Spruch, eine Weisheit oder eine Übung zum sich-selber-besser- kennenlernen zu finden ist.
Den Heutigen möchte ich gerne mit euch teilen:
Es passt für mich gerade sehr gut.

Mein Thema: Mein Studium und der fiese Umstand, dass ich durch eine Prüfung (vorerst ) endgültig durchgefallen bin.

Also fangen wir an:
Welche andere Bedeutung könnte ich diesem Ereignis zumessen?
Erste Negative Gedanken: Ich bin zu blöd für mein Studium, zu schlecht, zu faul nichts wert. Verurteilen von mir selbst.
Andere Bedeutung: Ich habe getan , was ich konnte. Etwas nicht gleich zu schaffen, bedeutet nicht, endgültig zu scheitern.Ich muss auch Mitgefühl mit mir selber haben und die Arbeitsbelastung sehen, der ich ausgesetzt bin. Ich darf meinen Wert nicht von Prüfungsleistungen abhängig machen.

Kann daraus etwas Gutes entstehen?
Ja, Wertschätzung der eigenen Person unabhängig von äußeren Einflüssen.
Übungen in Durchsetzungsvermögen und Flexibilität.

Bietet sich mir dadurch eine Günstige Gelegenheit?
Ja: Die Möglichkeit sich auf andere Dinge zu Fokussieren, den Blickwinkel zu verändern, vielleicht den Studienplatz (bei bester Freundin in Gießen).Die Gewissheit zu erfahren, dass es immer weitergeht.

Was kann ich für die Zukunft daraus lernen?
Nichts ist in Stein gemeißelt und wo eine Tür sich schließt, öffnen sich drei andere. Ich darf beruhigt meine Weg gehen in Vertrauen zu mir selbst und dass ich zu jedem Zeitpunkt mein persönlich Bestes gebe.

Das tat gut! 
Woran knabberst DU gerade, gibt es ein Ereignis in deinem Leben auf die du die Glückslektion anwenden kannst, und möchtest du dieses Ereignis mit mir teilen?
Teile dich gerne in den Kommentaren oder auch per E-Mail mit, ich freue mich:).

Was gibt es sonst noch?
Achja TETE DE MOINE der sogenannte Mönchskopfkäse.
Wie ich darauf komme?
Gestern hatten wir lecker Tomatensalat (ihr wisst schon mit den Tomaten aus dem Real) und weil die so schön aussahen, habe ich zum garnieren von der Käsetheke noch eine kleine Packung TETE DE MOINE Käse mitgenommen.
Hier ein Beweisbild:

 
    Und... also BOAAAH WAR DER LECKER!!!
da gibt es so nen extra Käserondell bei Amazon für, wo man, die Kurbel meditativ im Kreis drehend, hauchdünne Scheiben abschaben kann. Quasi Snacking für LCHF-ler. Ich sehe mich schon mit nem Glas Wein und so nem 900 Gramm-Käse aufm Sofa hocken und futtern, leider etwas teuer der Spaß, aber ich gehe ja nächstes Wochenende auf den Flohmarkt, ein paar Sachen verkloppen..und dann... JA, DANN!!!

Kommentare:

  1. Tomaten und Käse sind immer gut;) Freut mich, dass du deine Studiensituation so erfolgreich aus einem anderen Blickwinkel betrachten kannst! Ich halte es gerne buddihstisch: hast du keine Lösung für das Problem, dann lass es los. Liebe Grüße!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Aber hallo!,vor allem DIESE Tomaten und DIESER Käse. Kann man sich in Käse verlieben? ich denke schon^^.
      Loslassen ist nicht immer so einfach, denn das erfordert die Erkenntnis, dass dir das was du loslassen möchtest, nichts mehr nützt und das erfordert vorhergehende Reflektion: Welchen Gewinn habe ich durch diese Verhaltensweise? wo steckt ein Glaubensbekenntnis, und was ist meine persönliche Wahrheit? da steckt viel Power hinter.
      Aber JA, befreiend wenn etwas gehen darf:)

      Löschen

Habe bitte etwas Geduld, bis dein Kommentar erscheint, ich moderiere selbst:)